Die Idee, eine Variation von Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ zu schreiben, klang gut.
In „The Last Man in the World“ stellt sich Abigail Reynolds die Frage, was gewesen wäre, wenn Elizabeth Bennet den ersten Heiratsantrag von Mr. Darcy angenommen hätte.
Allerdings hätte dieses Buch von einem x-beliebigen Paar handeln können, da die beiden Hauptprotagonisten kaum zu erkennen sind. Besonders Elizabeth hat mich fast irre gemacht. Abigail Reynolds Elizabeth willigt in eine lieblose Ehe, weil es zu einem Missverständnis kam. Sie bemüht sich, Mr. Darcy Zuneigung vorzuspielen und verhält sich ansonsten auch äußerst untypisch.



Autsch, das hört sich nicht so toll an. Dann hat sich das Liebäugeln mit Miss Reynolds Fassung wohl erledigt. LG Ricarda